Wer eine vorweggenommene Erbfolge plant, stellt sich meist zuerst die steuerliche Frage: Welcher Zeitpunkt ist günstig, welcher Freibetrag lässt sich nutzen, welche Struktur spart am meisten. Die eigentlich vorgelagerte Frage bleibt dabei oft unbeantwortet: Wie viel des eigenen Vermögens wird in den nächsten zwanzig, dreißig Jahren selbst noch gebraucht.
Weiterlesen … Bevor Sie verschenken: Wissen Sie, was Sie selbst nicht mehr brauchen?
Rechtlich lässt sich eine Vermögensübergabe meist sauber lösen. Schwieriger ist die Frage, ob die nächste Generation mit dieser Verantwortung auch etwas anfangen kann. Ein Blick auf den Generationendialog als eigenständige Aufgabe — mit einer Praxiskonstellation aus einer Unternehmerfamilie.
Weiterlesen … Wie gelingt der Vermögenstransfer an die nächste Generation, ohne sie zu überfordern?
Die meisten Unternehmer denken erst über ihr privates Vermögen nach, wenn der Verkaufsprozess schon läuft. Dabei gibt es einen Baustein, der mindestens sieben Jahre Vorlauf braucht, und mehrere, die weniger Eile haben. Warum sich frühzeitige Beratung trotzdem lohnt und welche Weichen zuerst gestellt werden sollten.
Weiterlesen … Strukturieren beginnt vor dem Verkauf, nicht danach
Der Kaufpreis ist auf dem Konto, und plötzlich lässt sich nicht mehr alles korrigieren, was schiefläuft. Wir zeigen, warum die erste und wichtigste Frage einer systematischen Vermögensstrategie nicht die nach der Anlageklasse ist, sondern die nach dem eigentlichen Ziel des Vermögens.