Für Sie nehme ich mir gerne Zeit.
Hier finden Sie meine letzten Blogbeiträge:
Ein Investmentdepot verschiebt sich von ganz allein. Die Frage ist nur, ob man rechtzeitig gegensteuert oder erst dann, wenn es schon wehtut. Dies diskutieren wir in Teil 6 dieser Serie.
Warum Anleger im Schnitt schlechter abschneiden als die Fonds, in die sie investieren. In Teil 5 der Serie schauen wir uns an, warum das etwas mit Ihrem Kopf und nicht mit Ihrem Portfolio zu tun hat.
Wenn im Depot monatelang nichts passiert, fragen sich manche: Macht mein Berater eigentlich noch was für mein Geld? Doch, eine ganze Menge, nur nicht da, wo man hinschaut. Warum Ruhe beim Investieren die schwerere Disziplin ist als Aktionismus.
Die Auswahl, worin man investiert, ist riesig. Deshalb landen die meisten bei zu viel, zu teuer und zu beliebig. Teil 3 zeigt, wie aus ein paar klaren Risikoentscheidungen ein Portfolio wird, das nicht jede Mode mitmacht, sondern jedem Wetter standhält.
Die meisten Anleger fragen: „Was soll ich kaufen?" Die bessere Frage: Wie investiere ich und nach welchen Grundsätzen? Teil 2 unserer Serie zeigt, warum ein Kompass wichtiger ist als der nächste heiße Tipp.
Den Berater an der letzten Rendite zu messen liegt nahe. Ist aber die falsche Frage. Was ein guter Vermögensplaner wirklich leistet und warum das oft weniger mit Zahlen zu tun hat als mit dem, was er Sie nicht tun lässt.