Blog

der DAGG.INVEST Vermögensverwaltung

Daumenregeln bei der Altersvorsorge verdecken die Annahmen, die über Jahrzehnte entscheiden

Ein Kollege hat ausgerechnet, dass 218 Euro im Monat für seine Rentenlücke reichen. Klingt solide. Dabei verrät die Zahl nicht, welche Annahmen in ihr stecken.

Kurz gesagt: Daumenregeln wie die 4-%-Regel oder eine pauschale Rendite von 8 bis 9 % sind kein Fehler, solange die Annahmen darunter bekannt sind. Gefährlich werden sie, wenn niemand die Rendite nach Kosten, Steuern und Anlegerfehlern, die Inflation und den tatsächlichen Ausgabenbedarf samt Versorgungslücke prüft. Je näher der Ruhestand rückt, desto weniger Zeit bleibt, einen solchen Fehler zu korrigieren.

Am Wochenende habe ich mit einem guten Freund gesprochen, Unternehmensberater, kurz vor dem Sprung zum Partner und finanziell sehr gut aufgestellt. Wir kamen auf die persönliche Altersvorsorge. Ein Kollege von ihm hatte ausgerechnet, dass er 218 Euro im Monat investieren muss, damit im Ruhestand genug übrig bleibt, um seine Rentenlücke zu schließen. Eine saubere Zahl, schnell berechnet, beruhigend. Für Menschen, die beruflich mit Zahlen arbeiten, wirkt eine solche Rechnung besonders überzeugend.

Bei DAGG.INVEST, sehe ich solche Zahlen mit Sorge. Wir haben Dutzende intensive Finanzplanungen mit Mandanten in sehr unterschiedlichen Lebenssituationen begleitet. Dabei zeigt sich immer wieder: Eine Zahl wie 218 Euro entsteht nur, wenn jemand Annahmen trifft, und welche das sind, steht selten dabei. In jungen Jahren lässt sich ein solcher Fehler noch ausgleichen, weil genug Zeit bleibt. Fünf bis sieben Jahre vor dem Ruhestand ist das anders. Das Problem liegt dabei nicht in der Rechnung selbst, sondern in dem, was sie stillschweigend voraussetzt.

Wie viel ist ein Ergebnis wie 218 Euro im Monat wert, wenn die Rendite unklar ist?

Wer 30 Jahre lang 218 Euro im Monat anlegt, erreicht rein rechnerisch sehr unterschiedliche Endbeträge, je nachdem, welche jährliche Rendite er unterstellt. Die folgende Modellrechnung zeigt, wie stark ein einziger Parameter das Ergebnis bestimmt.

 

Angenommene Rendite p. a.

Kapital nach 30 Jahren

Verhältnis zu 4 %

4 %

149.400 Euro

1,0-fach

5 %

177.800 Euro

1,2-fach

6 %

212.400 Euro

1,4-fach

7 %

254.900 Euro

1,7-fach

8 %

307.100 Euro

2,1-fach

9 %

371.100 Euro

2,5-fach

 

Zwischen 4 und 9 % liegt der Faktor 2,5. Dieselbe Sparrate liefert entweder knapp 150.000 Euro oder über 370.000 Euro. Eine Altersvorsorge-Rechnung, die nur die Sparrate nennt und die Rendite nicht offenlegt, ist keine Planung, sondern eine Behauptung. Eine Daumenregel liefert nur so viel Sicherheit wie die Annahmen, auf denen sie ruht.


In unserer Praxis zeigt sich: Die häufigste Annahme, die wir hören, ist nicht die berühmte 4-%-Regel. Es ist die Überzeugung, man erreiche langfristig mindestens 8 bis 9 % Rendite und könne bei 6 % Rendite auch 6 % entnehmen, ohne dass sich am Kapital etwas ändert. Nominal, also in Euro ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung, bleibt das Kapital dann gleich. Real nicht. Bei 2 % Inflation, dem Ziel der Europäischen Zentralbank, behält ein Euro nach 20 Jahren rund 67 Cent Kaufkraft, nach 30 Jahren rund 55 Cent. Soll die Entnahme mit der Inflation mitwachsen, schrumpft das Kapital zwangsläufig. Vor allem haben wir in diesem Beispiel, das Thema Steuern einfach mal komplett ausgeblendet.

Welche Rendite kommt beim Anleger tatsächlich an?

Die Renditen, die Verbraucherportale wie Finanzfluss oder Finanztipp nennen, sind korrekt: Ein breit gestreuter Weltaktienindex wie der MSCI World hat über die vergangenen 30 Jahre solide Erträge geliefert. Das ist keine Fehlinformation. Was dort selten dazugesagt wird: Die Indexrendite ist die Rendite von Buy-and-hold, also vom Kaufen und Halten ohne jeden Eingriff. Die Rendite des Anlegers ist eine andere Zahl. Die Rendite eines Index ist nicht die Rendite des Anlegers.

Die DALBAR-Studie QAIB (Quantitative Analysis of Investor Behavior) misst seit über 30 Jahren, was Anleger in Publikumsfonds tatsächlich verdienen, gemessen an ihren Zu- und Abflüssen. In der Ausgabe 2025 lag der durchschnittliche US-Aktienfondsanleger über die 20 Jahre bis Ende 2024 bei 9,24 % pro Jahr, der S&P 500 bei 10,35 %.

 

Kennzahl (20 Jahre bis 31.12.2024)

S&P 500

Durchschnittlicher Aktienfondsanleger

Rendite pro Jahr

10,35 %

9,24 %

Aus 100.000 US-Dollar werden

rund 716.900

rund 585.600

Quelle: DALBAR, Quantitative Analysis of Investor Behavior (QAIB) 2025; Vermögenswerte eigene Berechnung.

 

Die Lücke von 1,11 Prozentpunkten pro Jahr summiert sich über 20 Jahre auf rund 24 % weniger Endvermögen. Im Jahr 2024 betrug sie sogar 8,48 Prozentpunkte (16,54 % gegen 25,02 %), 2025 nur 0,72. Die Studie bezieht sich auf US-Publikumsfonds, die Verhaltensmuster dahinter, zu spät zu kaufen und zu früh zu verkaufen, kennen wir aus unserer Beratungspraxis. Vanguard beziffert in seiner Veröffentlichung Putting a Value on Your Value den möglichen Mehrwert guter Beratung auf bis zu rund 3 % Nettorendite pro Jahr, davon bis zu 1,5 % durch Verhaltenscoaching, also die Begleitung des Anlegers in Phasen, in denen Angst oder Euphorie ihn vom Plan abbringen. Vanguard selbst spricht von einer Näherung, die je nach Kundensituation stark abweicht.

Was wir in Erstgesprächen immer wieder beobachten: Fast jeder hält sich für überdurchschnittlich diszipliniert. Statistisch geht das nicht auf. Nach 18 Jahren Honorarberatung können wir sagen: Wir planen je nach Strategie mit Renditeannahmen zwischen rund 4 und 7 % pro Jahr. Zuversicht gibt uns dabei nicht die Prognose, sondern der Umstand, dass der Mandant einen Coach an seiner Seite hat, der ihn vor großen Fehlern schützt. Ein gut umgesetztes, breit gestreutes Depot ist bereits eine starke Grundlage. Was wir weder vorhersehen noch garantieren können, sind die Fehler, die sich ein Anleger erlaubt.

Wie schnell das ins Gewicht fällt, zeigt eine einfache Rechnung. Ein Fehler, der alle fünf Jahre 10 % des Vermögens kostet, schlägt mit rund 2 Prozentpunkten pro Jahr zu Buche. Kommen Steuerfehler und Transaktionskosten hinzu, sind es schnell 2,5 Prozentpunkte. In einer volatilen Marktphase, in der die Medien eher Angst verbreiten als einordnen, passiert das schneller, als die meisten annehmen.

Tatsächliche Rendite p. a.

Kapital nach 25 Jahren bei 1.000 Euro monatlich

7,0 % (geplant)

rund 783.000 Euro

5,0 % (2 Prozentpunkte Fehlerkosten)

rund 586.000 Euro

4,5 % (2,5 Prozentpunkte Fehler und Steuern)

rund 546.000 Euro

Modellrechnung vor Inflation. Der Unterschied zwischen 7,0 und 4,5 % beträgt rund 237.000 Euro, also etwa 30 % des Kapitals.

 

Wie viel Geld brauchen Sie im Ruhestand wirklich?

Neben der Rendite ist der Kapitalbedarf die zweite elementare Annahme, und er wird am häufigsten unterschätzt. Der Kapitalbedarf ist die Summe, die nötig ist, um die Lücke zwischen den laufenden Einkünften im Ruhestand und den tatsächlichen Ausgaben ein Leben lang zu schließen. Schon eine kleine Änderung der monatlichen Lücke verändert diese Summe erheblich.

 

Zusätzliche Entnahme pro Monat

Kapitalbedarf bei 3,9 %

Kapitalbedarf bei 3,0 %

500 Euro

rund 153.800 Euro

rund 200.000 Euro

1.000 Euro

rund 307.700 Euro

rund 400.000 Euro

1.500 Euro

rund 461.500 Euro

rund 600.000 Euro

Neben der Rendite ist der Kapitalbedarf die zweite elementare Annahme, und er wird am häufigsten unterschätzt. Der Kapitalbedarf ist die Summe, die nötig ist, um die Lücke zwischen den laufenden Einkünften im Ruhestand und den tatsächlichen Ausgaben ein Leben lang zu schließen. Schon eine kleine Änderung der monatlichen Lücke verändert diese Summe erheblich.

Was wir in Erstgesprächen immer wieder beobachten: Selbst Mandanten ab 50 haben selten eine solide Datengrundlage dafür, wie viel Geld sie zum Leben brauchen. Fixkosten, Nebenkosten und die laufenden Ausgaben für Essen und Freizeit kennen die meisten recht gut. Kaum jemand weiß dagegen, was über das Jahr verteilt für Anschaffungen, Reisen, Geschenke, Reparaturen und Instandhaltung anfällt, weil diese Posten nicht jeden Monat auftauchen. In rund 90 % der Fälle müssen wir die Annahmen zu Beginn der Planung nach oben korrigieren.

Die Folge ist eine zu kleine Lücke und damit ein zu kleines Kapitalziel. 500 Euro monatlich mehr bedeuten bei einer Entnahmerate von 3,9 % rund 154.000 Euro zusätzlichen Kapitalbedarf, und dieses Kapital muss ein Leben lang tragen, auch gegen die Inflation. Ein Kapitalbedarf ist nur so genau wie die Ausgabendaten, auf denen er beruht. Belastbar wird er erst, wenn die Ausgaben über ein ganzes Jahr aus Kontoauszügen ermittelt werden, einschließlich der unregelmäßigen Posten.

Warum ersetzt die 4-%-Regel keine Entnahmeplanung?

Die 4-%-Regel besagt, dass Sie im ersten Ruhestandsjahr 4 % Ihres Kapitals entnehmen und den Betrag danach jährlich um die Inflation erhöhen können, ohne dass das Geld über einen langen Zeitraum ausgeht. Die Entnahmerate, also der Anteil des Kapitals, der im ersten Jahr entnommen wird, ist dabei kein Naturgesetz. Morningstar kommt in der Studie State of Retirement Income 2025 mit zukunftsgerichteten Annahmen auf 3,9 %, nach 3,7 % im Vorjahr und 3,3 % im Jahr 2021. Der Wert gilt für 30 Jahre, bei 90 % Wahrscheinlichkeit, dass am Ende noch Kapital übrig ist, und ohne weitere Einkünfte wie die gesetzliche Rente. Flexible Ausgabenstrategien erreichen in derselben Studie Startwerte von bis zu rund 5,7 %.

In unserer Praxis zeigt sich: Daumenregeln sind per se nicht schlecht, elementar sind die Annahmen darunter. Wer nicht weiß, welche Rendite er nach Kosten und Steuern erwirtschaften kann, weil er Fehler vermeidet, und wer seine Unterdeckung nach Inflation und allen Kosten nicht kennt, hat mit der 4-%-Regel eine Zahl, aber keine Grundlage. Je komplexer die finanzielle Situation, desto weniger trägt eine einfache Regel.

Hinzu kommt das Sequenzrisiko, also das Risiko, dass schlechte Börsenjahre gerade am Anfang der Entnahmephase liegen. Die folgende Modellrechnung nutzt zwei Verläufe mit identischen Renditen in unterschiedlicher Reihenfolge.

Szenario

Renditefolge über 20 Jahre

Ø p. a.

Kapital am Ende

A: Krise am Anfang

−25 %, −10 %, danach 18 Jahre je +8 %

5,1 %

rund 519.000 Euro

B: Krise am Ende

18 Jahre je +8 %, danach −25 %, −10 %

5,1 %

rund 1.358.000 Euro

Modellrechnung: 1.000.000 Euro Startkapital, 4 % Entnahme im ersten Jahr, danach jährlich um 2 % Inflation erhöht, vor Steuern und Kosten.

Beide Verläufe haben dieselbe durchschnittliche Rendite von rund 5,1 % pro Jahr, der Unterschied im Endkapital beträgt mehr als das Zweieinhalbfache. Bei Entnahmen entscheidet nicht nur die durchschnittliche Rendite, sondern auch die Reihenfolge der Renditen.

 

Was leistet eine Finanzplanung, die eine Rechenregel nicht leistet?

Wir vergleichen die finanzielle Altersvorsorge gern mit einem Haus. Für Wohnhäuser gelten klare Regeln: Ausgebildete Fachleute erstellen den Plan, die Statik wird berechnet, eine Abnahme prüft die Umsetzung, und wer plant, haftet dafür. Später sorgen Profis für die Instandhaltung. Niemand baut ein Wohnhaus nach Faustformel.
Bei der Altersvorsorge gibt es keine solche Pflicht, deshalb bauen viele ihr Haus selbst, gestützt auf frei verfügbare Informationen. Die Informationen sind besser denn je. Wer aber nur die Hälfte weiß, kennt auch nicht alles, was schiefgehen kann, und unterschätzt die Risiken enorm. Dabei muss dieses Haus 20 bis 30 Jahre tragen. Eine Entnahmephase lässt sich nicht zurückdrehen.

Diese fünf Prüffragen helfen, bevor Sie einer Altersvorsorge-Zahl vertrauen:

Gilt die Renditeannahme nach Kosten und Steuern, und wer begleitet Sie bei Entscheidungen in Krisenjahren?

  • Ist der Ausgabenbedarf belegt, einschließlich Reisen, Anschaffungen, Geschenken, Reparaturen und Instandhaltung, und die Versorgungslücke inflationsbereinigt und nach Steuern berechnet?
  • Sind alle weiteren Einkünfte im Ruhestand erfasst, etwa gesetzliche Rente, Versorgungswerk, betriebliche Altersversorgung oder Mieteinnahmen?
  • Wurde geprüft, was passiert, wenn die ersten Jahre der Entnahme an der Börse schlecht laufen?
  • Steht fest, aus welchem Vermögenstopf in welcher Reihenfolge entnommen wird, und welche Steuern dabei anfallen?

Fazit: Erst die Annahmen prüfen, dann die Zahl glauben

Eine Daumenregel ist ein Startpunkt, kein Plan. Sie ist nur so verlässlich wie die Annahmen zu Rendite nach Kosten und Steuern, zu Inflation und zum tatsächlichen Kapitalbedarf, und der Spielraum für Korrekturen schrumpft mit jedem Jahr, das dem Ruhestand näher rückt.

Wenn Sie in den nächsten fünf bis sieben Jahren in den Ruhestand gehen oder gerade mit einer Zahl wie 218 Euro im Monat rechnen, laden wir Sie zu einem kostenlosen und unverbindlichen Orientierungsgespräch bei DAGG.INVEST in Düsseldorf ein. Bringen Sie Ihre bisherige Rechnung mit. Wir legen gemeinsam offen, welche Annahmen darin stecken, und zeigen, was davon trägt und was nicht. Ohne Verkaufsdruck und ohne Provisionsinteresse, denn wir arbeiten ausschließlich auf Honorarbasis.

Ermitteln Sie Ihre Ausgaben über mindestens zwölf Monate aus Kontoauszügen, nicht aus dem Gedächtnis. Fixkosten und Nebenkosten kennen die meisten gut, Anschaffungen, Reisen, Geschenke, Reparaturen und Instandhaltung fallen dagegen unregelmäßig an und fehlen in Schätzungen fast immer. Das ist keine Kleinigkeit: 1.000 Euro mehr Entnahme pro Monat bedeuten bei 3,9 % Entnahmerate rund 308.000 Euro mehr Kapitalbedarf.

Eine belastbare Planung lohnt sich, sobald die großen Lebensentscheidungen weitgehend feststehen, spätestens aber fünf bis sieben Jahre vor dem geplanten Ruhestand. In jungen Jahren ist vieles noch offen, deshalb zählt dort konsequentes Sparen mehr als ein starrer Plan. Wer mit 50 oder 55 ausreichend Kapital aufgebaut hat, entscheidet frei und muss vielleicht nicht mehr zuzahlen. Wer wartet, bis die Entscheidung drängt, hat weniger Spielraum.

Setzen Sie eine Rendite an, die zu Ihrer tatsächlichen Strategie passt, und rechnen Sie sie nach Kosten und Steuern. Bei DAGG.INVEST liegen die Planungsannahmen je nach Strategie zwischen rund 4 und 7 % pro Jahr. Pauschale 8 bis 9 % halten wir für zu optimistisch, weil die Indexrendite nicht die Anlegerrendite ist: Laut DALBAR 2025 blieb der durchschnittliche US-Aktienfondsanleger über 20 Jahre 1,11 Prozentpunkte pro Jahr hinter dem S&P 500 zurück. Prüfen Sie jede Planung zusätzlich mit einer vorsichtigen Variante.

Die 4-%-Regel ist ein Startpunkt, keine Garantie. Morningstar ermittelt für 2025 eine sichere Startentnahmerate von 3,9 % für 30 Jahre bei 90 % Erfolgswahrscheinlichkeit, mit flexiblen Strategien bis rund 5,7 %. Der Wert gilt ohne weitere Einkünfte und für gleichbleibende reale Ausgaben. Entscheidend sind Ihre Ausgaben, Ihre weiteren Einkünfte, die Dauer des Ruhestands und die Reihenfolge der Renditen. Als Plausibilitätsprüfung taugt die Regel, als Planungsgrundlage nicht.

Der Spielraum ist kleiner, aber vorhanden. Es gibt vier Stellschrauben: höhere Sparrate, späterer Ruhestandsbeginn, niedrigere Ausgaben und eine bessere Struktur bei Steuern und Kosten. Die Sparrate wirkt dabei am schwächsten, denn für dasselbe Ziel steigt sie bei 15 statt 30 Jahren Restlaufzeit und 6 % Rendite auf mehr als das Dreifache. Prüfen Sie deshalb zuerst die Annahmen Ihrer Rechnung, noch vor jeder Produktentscheidung.

Maximilian Worm

Als Finanzberater bei der DAGG.INVEST GmbH führe ich meine Mandanten durch die komplexe Welt der Kapitalmärkte. Während meines Studiums wurde mir bewusst, dass viele uninformierte Anleger den Tücken der Märkte zum Opfer fallen. Mein Ziel ist es, sie mit Wissen und Planung in ihren finanziellen Zielen zu unterstützen.

Offenlegung: Alle Beiträge dienen der Werbung. Keiner der Inhalte dieses Internetauftritts stellt eine Anlageberatung, Finanzanalyse oder ein Angebot bzw. eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Vertrags oder Wertpapieres dar.

Navigation Schließen Suche E-Mail Telefon Kontakt Pfeil nach unten Pfeil nach oben Pfeil nach links Pfeil nach rechts Standort Download Externer Link Startseite LinkedIn Instagram E-Mail Telefon Download Externer Link LinkedIn Instagram Facebook